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	<description>Infos zum deutschen Bildungssystem</description>
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		<title>Wie Schulkinder mit dem Internet vertraut gemacht werden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lehrer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage ist das Internet aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und bietet auch für Kinder im Grundschulalter eine Reihe an interessanten Lern-, Informations- und Spiele-Möglichkeiten an. Neben ersten Kontakten mit dem Internet im Privaten werden viele Kinder in der Regel in der dritten oder vierten Klasse mit dem Medium Internet vertraut gemacht. Grundregeln für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.atopian.org/wp-content/uploads/2012/04/Testbild-300x240.jpg" alt="" title="Testbild" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Heutzutage ist das Internet aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und bietet auch für Kinder im Grundschulalter eine Reihe an interessanten Lern-, Informations- und Spiele-Möglichkeiten an. Neben ersten Kontakten mit dem Internet im Privaten werden viele Kinder in der Regel in der dritten oder vierten Klasse mit dem Medium Internet vertraut gemacht.</strong></p>
<h2>Grundregeln für den Umgang im Internet erstellen</h2>
<p>Das Wichtigste ist es, Kindern beim Umgang mit dem Internet klare Regeln aufzustellen. So sollte ähnlich wie beim Fernsehen der Internetkonsum zunächst zeitlich begrenzt werden. Grundschulkinder sollten etwa nicht länger als eine halbe Stunde im World Wide Web verbringen. Auch sollten Eltern und Lehrer regelmäßig einen Blick auf das haben, was sich die Kinder im Internet anschauen und welche Seiten sie aufrufen. Zudem kann es sinnvoll sein, ihnen eine eigene Favoritenliste zu erstellen und eine Software zu installieren, mit der nicht kindgerechte Inhalte geblockt werden können. Außerdem sollten den Kindern eingeschärft werden, dass sie im Internet niemals irgendwelche Daten von sich preisgeben dürfen. Das Thema Chatten ist bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Generell gilt aber, dass das Chatten erst für Kinder ab 14 Jahre sinnvoll ist. Auch hier sollten Eltern und Lehrer darauf achten, dass sich Kinder nur in einem moderierten oder kontrollierten Chatraum tummeln und ihnen ebenfalls klare Zeitvorgaben machen, wie lange sie chatten dürfen.</p>
<h2>Seiten für Kinder im Internet</h2>
<p>Im Internet gibt es eine ganze Reihe an Seiten, die liebevoll und kindgerecht gestaltet worden sind. Auf ihnen können Kinder sich spielerisch jede Menge Wissen aneignen und sich kreativ betätigen. Einige Beispiele sind etwa die Seite &#8220;Blinde Kuh&#8221;, &#8220;Geolino&#8221;, &#8220;Was ist was&#8221;, &#8220;Rossipotti&#8221;, &#8220;Kindernetz&#8221; oder &#8220;Kidsville&#8221;. Auf der Seite von &#8220;Blinde Kuh&#8221; lässt sich eine auf Kinderbedürfnisse zugeschnittene Suchmaschine finden. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten zum Rechnen, Schreiben, Rate- und andere Spiele sowie eine Plauderecke und eine Sammlung mit leckeren Kochrezepten. &#8220;Geolino&#8221; und &#8220;Was ist was&#8221; sind zwei Seiten, auf denen es darum geht, spielerisch Wissen zu vermitteln. Hier finden Kinder Wissenswertes aus den Bereichen Natur, Sport, Geschichte, Physik und Technik und können sich mit kleinen Aufgaben und Quizspielen dieses Wissen aneignen. &#8220;Rossipotti&#8221; ist ein Krokodil, das am liebsten Bücher frisst. Auf dieser Seite werden daher neue Bücher vorgestellt und auch Geschichten zum Lesen veröffentlicht. Auch die Nutzer dieser Seite können selbst Literaturtipps abgeben. Im Kindernetz, eine Seite die vom SWE herausgegeben wird, gibt es Kindernachrichten und eine Reihe an Spielen. So kann gepuzzelt werden oder mit Janosch-Figuren ein wenig Action erlebt werden. Eine Chatfunktion hat diese Seite ebenfalls zu bieten. Auf &#8220;Kidsville&#8221; schließlich können Kinder eine eigene Villa aufbauen, im Café andere Kinder treffen oder lustige E-Cards verschicken.</p>
<h2>Weitere Informationen zum Thema</h2>
<p>Wer weitere Informationen zum Thema Kinder und Internet sucht, der sollte sich die Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend anschauen und kann sich dort auch eine Informationsbroschüre mit vielen Tipps bestellen. Eine andere Möglichkeit ist der Erwerb des Internet-Führerscheins. Dieser wird in vielen Kursen in Volkshochschulen angeboten. </p>
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		<title>Studiengebühren &#8211; welche großen Unis sie nicht mehr verlangen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Studium aufnehmen, sollte für jeden jungen Menschen möglich sein. Mit dieser These trat die SPD in die Regierungsbildung nach Adenauer und schaffte die Studiengebühren ab. Diese heilige Kuh wurde vor einiger Zeit geschlachtet. Nun lasten die Studiengebühren auf einigen Universitäten schwer wie Blei. Denn egal wie wichtig sie für die deutsche Bildungslandschaft sind, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Studium aufnehmen, sollte für jeden jungen Menschen möglich sein. Mit dieser These trat die SPD in die Regierungsbildung nach Adenauer und schaffte die Studiengebühren ab. Diese heilige Kuh wurde vor einiger Zeit geschlachtet. Nun lasten die Studiengebühren auf einigen Universitäten schwer wie Blei. Denn egal wie wichtig sie für die deutsche Bildungslandschaft sind, es gibt Hochschulen in Deutschland von exzellentem Ruf, die keine Studiengebühren verlangen. Dorthin wandern die jungen Menschen und sie nehmen all das mit, was ein junges Leben ausmacht: die Bereitschaft zur Ansiedlung und zur Familiengründung.</strong></p>
<h2>Hessen reagiert</h2>
<p>Die ursprünglich zur wirtschaftlichen Aufwertung der Universitäten eingeführten Studiengebühren stellen für viele Hochschulen mittlerweile ein Problem dar. Denn Studiengebühren sind, wie alle Dinge rund um Bildung betreffend, Ländersache. Also erheben einige Länder innerhalb Deutschlands Studiengebühren, andere nicht. Berlin zum Beispiel erhebt keine Studiengebühren. Auch wenn die Diskussion immer wieder in diese Richtung geht, die Stadt Berlin wird trotz großer finanzieller Probleme auf die Einführung von Studiengebühren verzichten. Das haben die Studenten der großen deutschen Humboldt Universität oder der Freien Universität Berlin ganz allein ihrer Regierung unter Wowereit zu verdanken. Solange die SPD in Berlin weiter regiert, ist das Thema Studiengebühren vom Tisch. Anders sieht es da in Hessen aus. Auch Hessen hat in Frankfurt und Kassel große und berühmte Universitäten. Diese ohnehin schon mit rückläufigen Erstsemestern gezeichneten Hochschulen hatten durch die Einführung der Gebühren noch weitere Rückläufe in den Studierendenzahlen zu verzeichnen. </p>
<h2>Erststudium vielerorts gebührenfrei</h2>
<p>So reagierte das Land Hessen und schaffte im Jahr 2011 die Studiengebühren wieder ab. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Universitäten schnell erholen. Die meisten Hochschulen bestätigen diesen Trend und würden jederzeit die Gebühren wieder abschaffen. Denn anstatt Gelder freizusetzen und neue Forschungsmöglichkeiten zu eröffnen, schaffen die Studiengebühren einen höheren Verwaltungsaufwand, die maßgeblich mit der Qualitätssicherung der Vorlesungen und Seminare zu tun hat. Des Weiteren reichen die eingenommenen Gelder nicht aus, um neue Forschungszweige zu eröffnen, es werden lediglich vorhandene unterstützt oder dringende Anschaffungen im Bereich der Lehrmittel getätigt. Die Landesregierungen verweigern darüber hinaus die Vermittlung neuer Gelder zu Forschungszwecken an die Universitäten mit der Begründung, dass die Universitäten nun über genügend finanzielle Mittel verfügen sollten. Darüber hinaus suchen viele junge Menschen Universitäten, an denen sie günstig studieren können und wandern von den großen deutschen Universitäten zu den kleineren. Sie nehmen all ihre Kaufkraft und ihre Bereitschaft zur Familiengründung in diese Orte mit. Das ist ein großer wirtschaftlicher Gewinn für Universitäten mit geringer Zahl an Studierenden und ihre Gemeinden in der Umgebung.</p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Wer also in Nordrhein Westfalen ein Studium anstrebt und sich an eine der großen deutschen Universitäten einschreiben möchte, dem sei angeraten, den Blick ein wenig über die Grenzen des Landes auf andere deutsche Bundesländer schweifen zu lassen. In Bundesländern wie Berlin, Rheinland-Pfalz oder Hessen gibt sehr berühmte Hochschulen wie die Mainzer Gutenberg Universität oder die Humboldt Universität Berlin. Sie alle genießen einen guten Ruf und machen das Studieren nicht nur angenehm, sondern auch bezahlbar. </p>
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		<title>G8-Abitur: Pro und Contra</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
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		<description><![CDATA[Abitur in nur noch 8 statt bisher 10 Jahren. Ein Jahr fehlt. Aber tut es das wirklich oder wurde in der Klasse 11 nichts gelernt, was wesentlich für das Abitur und die weitere Entwicklung nützlich gewesen wäre? Bildung ist immer auch ein Teil Persönlichkeitsentwicklung. Mit jeder Information die wir neu dazu gewinnen, entwickeln wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abitur in nur noch 8 statt bisher 10 Jahren. Ein Jahr fehlt. Aber tut es das wirklich oder wurde in der Klasse 11 nichts gelernt, was wesentlich für das Abitur und die weitere Entwicklung nützlich gewesen wäre? Bildung ist immer auch ein Teil Persönlichkeitsentwicklung. Mit jeder Information die wir neu dazu gewinnen, entwickeln wir uns unbemerkt ein kleines Stückchen weiter. Fällt das nun weg?<br />
</strong></p>
<h2>Nachteile des verkürzten Abiturs</h2>
<p>Bisher haben viele Schüler, die nach der zehnten Klasse keine Lehrstelle gefunden haben, die Klasse 11 besucht, um die Wartezeit zu überbrücken. Diese Zahlen werden sich vermutlich reduzieren, da der Unterrichtsstoff unmittelbar nach der zehnten Klasse umfangreich wird und der Lerndruck steigt. Zuvor war die elfte Klasse eine Art nützliche Warteschleife in der einige einen Aufenthalt im Ausland geplant und umgesetzt haben und die Anderen langsam aber sicher auf die bevorstehende zwölfte Klasse vorbereitet wurden. Manche Grundkenntnisse, die für die zwölfte und dreizehnte Klasse benötigt wurden, wie in Mathematik und Chemie, können nun nicht mehr langsam und ausführlich erklärt werden, sondern müssen mit Hochdruck schnell und zielstrebig erlernt werden. Wer den plötzlichen Lerndruck nach der zehnten Klasse nicht aushalten kann weil die Orientierung der elften Klasse fehlt, wird sicher abgehen und sich eine Lehrstelle suchen. Für die Lehrer wird es, je nach Wissensstand der Schüler und nach Art der Schule, schwieriger sein, das Wissen aus 3 Jahren in 2 Jahren so in die Köpfe der Schüler zu bekommen, dass der Unterricht nicht nur Vorträgen an der Universität gleicht, sondern als handlungsorientierter Unterricht erlebbar ist und Spaß macht. Neue Lernkonzepte müssen her, die die intrinsische Motivation der Schüler stärken und Spaß an der Thematik Schule machen.</p>
<h2>Vorteile des verkürzten Abiturs</h2>
<p>Ganz simpel: Schüler sind schneller fertig, können eher eine Berufsausbildung beginnen oder studieren und haben theoretisch ein Jahr eher als bisher ein monatliches Gehalt auf ihrem Konto. Ob diese Theorie in die Praxis übertragbar ist, wird sich in den kommenden Jahren herausstellen. Wer die beiden letzten Jahre zum Abitur durchhält, wird in Zukunft oft für einen Studienplatz geeignet sein, Die Fähigkeit, viel Wissen in kurzer oder begrenzter Zahl zu erlernen, wurde bereits angeeignet. Der Staat spart Geld für das abgeschaffte Schuljahr und könnte dieses in die Ausstattung der Schulen investieren, wie in Schulbücher, Modernisierungsmaßnahmen oder weitere Bildungsmaßnahmen. Wer Abitur machen will, hat nur noch zwei Jahre statt drei Jahren zeitlichen Abstand zu den Schülern, die den Realschulabschluss machen &#8211; somit sinkt die Hemmschwelle, das Abitur machen zu wollen, weil bereits 2 Jahre später in das Berufsleben gestartet werden kann.</p>
<h2>Neue Chancen durch ein neues Bildungssystem</h2>
<p>Es gibt diverse Vor- und Nachteile, die das neue Bildungssystem kennzeichnen. Jeder von uns wird diese Punkte um weitere ergänzen können. Und dennoch müssen die Schüler, Lehrer und auch die Eltern in Zukunft damit zurechtkommen. In den neuen Bundesländern gab es von jeher keine 3 Jahre Endspurt bis zum Abitur, dort wurde schon immer in zwei Jahren unterrichtet, wofür Westdeutschland sich drei Jahre Zeit gelassen hat. Und dennoch sind aus den ehemaligen Abiturienten intelligente, ambitionierte und fleißige Menschen geworden.<br />
Veränderungen müssen nicht schlecht sein, im Gegenteil: sie halten uns und die Gesellschaft lebendig. </p>
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